„Therapie im Dialog mit der Natur“

Willkommen auf der Homepage des

„Instituts für tiergestützte Ökomedizin“

„Das Ganze ist etwas völlig anderes als die Summe seiner Einzelteile!“ (H. Pietschmann)
  1. Schon vor 20 Jahren hat der große österreichische Wissenschaftsphilosoph und Quantenphysiker Herbert Pietschmann sehr pointiert festgestellt, dass sich die biomechanistische Pharmamedizin in einem Endstadium befindet, weil sie sich in winzigen Details verliert und den Blick auf den Menschen als Ganzes verloren hat. Der von ihm geforderte Umdenkprozess fand nie statt…

 

 

Das ITOEM ist eine Weiterentwicklung des IMTAT (Institut für medizinische tieassistierte Therapie) und stellt die therapeutischen Erfahrung, die in rund zehn Jahren gesammelt werden konnte, auf eine aktuelle und breite medizinisch-wissenschaftliche Basis.

Ökomedizin ist Heilkunst ohne Pharmazeutika und repräsentiert eine neue, wissenschaftlich fundierte Ganzheitlichkeit.

Ökomedizin ist die therapeutische Nutzung aller zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen zur Gesunderhaltung oder Behandlung von Leidenszuständen, nicht zhguzletzt auch zur Prävention – „Naturmedizin“ hätte man früher vielleicht gesagt, allerdings besteht der Unterschied zu Ökomedizin darin, dass diese den wissenschaftlichen Hintergrund ausleuchtet. Sie muss sich daher nich auf die Position „Wer heilt, hat recht!“ zurückziehen muss, sondern kann frisch und selbstbewusst agieren.

Der ganzheitliche Ansatz verlangt, dass nicht „gegen etwas gekämpft“ wird, sondern im Sinne der Natur etwas „für den Organismus getan“ wird. Das betrifft sowohl die akuttherapeutische Intervention als auch vorsorgemedizinische Aspekte.

Besonders deutlich zeigt sich das in der Vielfalt der Maßnahmen etwa zur Stärkung und Schulung des Immunsystems. Sie reichen vom Immuntraining im Tierstall bis hin zur Verbesserung der Hintergrundimmunität durch die Nutzung sogenannter Terpene, die von unseren Bäumen im Wald abgegeben werden. Sie stellen auch die wirksamen Stoffe in der Aromatherapie dar.

Es soll in diesem Zusammenhang auf die Schriften des engagierten österreichischen Biologen Clemens G. Arvay hingewiesen werden, der sich seit geraumer Zeit mit entsprechenden Themen aus der Sicht der Biologie befasst und eine Vorreiterrolle im Sinne der Hintergrundmodelle eingenommen hat. Es ist an der Zeit, diese Hypothesen energischer und gezielter in die Praxis umzusetzen! Das hat auch gesundheitsökonomische Bedeutung, denn eine kompetent und breit eingesetzte Ökomedizin erspart Akutbehandlungs- und Spitalskosten.

Im Bereich psychischer Stresszustände oder Überlastungsreaktionen bis hin zu definierten psychiatrischen Erkrankungen steht ein streng individualisiertes therapeutisches Vorgehen im Fokus. Ein ganz wichtiger Punkt, denn den von der pharmazeutischen Forschung behaupteten „Standardpatienten“ gibt es schlicht und ergreifend nicht. Daher sind auch viele Aussagen fragwürdig, die sich auf „Big Data“ berufen, denn das führt vielfach zu einem statistischen Einheitsbrei mit fehlender Schärfe für den individuellen Patienten. Und die hoch mangelhaften statistischen Kenntnisse der Mediziner öffnen dem gezielten Zahlenbetrug zusätzlich Tür und Tor. „Studien“ sind vielfach nicht einmal das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Allerdings klingt es gut, wenn da steht „Eine Studie hat belegt, das …“

 

 

Seit März 2020 haben nahezu ausschließlich Menschen mit Angstproblematik das therapeutische Angebot wahrgenommen, wobei der „Themenkreis Angst & Depression“ schon vorher das häufigste Beschwerdebild im Bereich psychischer Überlastung war. Erfreulich, dass die Betroffenen  bei entsprechend früher und  intensiver Intervention meist schon wieder gesund sind, wenn das kassenmedizinisch häufig angebotene Antidepressivum gerade einmal hätte angefangen zu wirken. – Also nach etwa 3 Wochen . . .

Hier schließt sich ein Kreis, denn psychische Überlastung führt immer auch zu einer Schädigung des Immunsystems und es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die in diesem Zusammenhang eine „Subklinische Ganzkörperentzündung“ beschreiben. Damit ist eine Art „stilles Entzündungsvorstadium“ gemeint. Eine Alarmreaktion, die mit der üblichen Blutuntersuchung nicht wahrgenommen werden kann, da die allgemeinen Laborparameter zu wenig sensibel sind. (Foto: Martin Kalchhauser)

Ein günstiger Aspekt tiergestützter Ökomedizin ist auch die „Verführung zur Bewegung“. Selbst Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – an Bewegungsmangel leiden, „vergessen“ bei Spaziergängen mit Tieren auf die zurückgelegten Strecken. Besonders effizient hat sich dieser „Therapietrick“ bei Kindern und Jugendlichen erwiesen.

Als letztes Beispiel für Ökomedizin sei alles angeführt, was in den Bereich Phytotherapie, Aromatherapie nund Mikronährstoffmedizin gehört. Sogar die persische Therapie mit Weihrauch bekommt hier eine neue Bedeutung

Das wichtigste medizinisch-wissenschaftliche Institut für Ökomedizin ist in Österreich dazu jenes der „Paracelsus-Universität“ in Salzburg . Hochinteressant sind dort die Erkenntnisse zu den „!Wasserstäuben“/Aerosolen, die im Bereich von Wasserfällen entstehen. Diese Ergebnisse finden direkt Zugang in den Ökotourismus. Mittlerweile beschäftigen sich Universitäten in aller Welt mit ökomedizinischen Aspekten.